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151 1398 am 25. April überträgt Ritter Evert v. Wissel dem Grafen Adolph eine durch Ableben seines Schwagers Adolph v. Suytkamen ihm zugefallene Rente von 15 Schild aus dem Hof Clapperskule im Gericht von Wisselward, jedoch unter Vorbehalt seiner, seiner Frau Aleid und deren Mutter Druda Oesten v. Suytkamen Leibzucht daran (Düsseld. ebend.).
Am 1. Sept. 1395 hatte Engelbr. v. Suytkamen auf die Nachlassenschaft seines Bruders Adolph verzichtet unter Zeugenschaft der Brüder Engelbert v. den Steenhuis und Adolph v. d. St., Scholasters in Essen (Düsseld. ebend. 586). 
Oesten, Druda (I8876)
 
152 14-6-1624: Cornelis de Kemp spreekt aan Jan de Kemp, Reynier de Kemp,Christiaen Sopingh als man van zijn huisfr, en Beth de Kemp, wed. van Willem van Hattem, tesamen mede-erfgenamen van Aelbert de Kemp.
(bron: Rijks Archief Gelderland - Ger. signaat Kesteren NB 108 fol. 133) 
de Kemp, Cornelis (I1364)
 
153 1400 am 7. Sept. verkaufen Evert v. Wissel, Sohn Jordan's, Gertrud v. Wylacke und Agnes v. der Horst, Töchter von Jordan, vor dem Richter Diedrich v. Wissel in Grieth an Eheleute Heinr. und Aleid Genser die Wenge im Gericht von Grieth am Rheinacker op der Kalflacken.

1400 am 11. Nov. schiedsrichten Ritter Joh. v. Alpen, Herr zu Hönnepel, Ritter Otto v. Bellinghoven, Sohn Diedrich's, Evert v. Wissel, Sohn Wilhelm's, und Joh. v. Spellen in Sachen der Griete, Wittwe von Heinr. v. Wylacke, gegen Johann, Godart und Griete, Kinder von Godart v. Wylacke, und Otto v. Wylacke, Sohn Johann's, dahin, dass Griete zur Leibzucht die Hälfte von dem Gut zu Nennyncholt und von dem Land auf Loerward im Kirchspiel Mehr und Renen, die andere Hälfte Otto v. Wylack haben solle. 
van Wisschel, Gertrude (I6010)
 
154 1400 am 7. Sept. verkaufen Evert v. Wissel, Sohn Jordan's, Gertrud v. Wylacke und Agnes v. der Horst, Töchter von Jordan, vor dem Richter Diedrich v. Wissel in Grieth an Eheleute Heinr. und Aleid Genser die Wenge im Gericht von Grieth am Rheinacker op der Kalflacken. van Wisschel, Jordan (I8911)
 
155 1400 am 7. Sept. verkaufen Evert v. Wissel, Sohn Jordan's, Gertrud v. Wylacke und Agnes v. der Horst, Töchter von Jordan, vor dem Richter Diedrich v. Wissel in Grieth an Eheleute Heinr. und Aleid Genser die Wenge im Gericht von Grieth am Rheinacker op der Kalflacken. van Wisschel, Evert J. (I8913)
 
156 1400 am 7. Sept. verkaufen Evert v. Wissel, Sohn Jordan's, Gertrud v. Wylacke und Agnes v. der Horst, Töchter von Jordan, vor dem Richter Diedrich v. Wissel in Grieth an Eheleute Heinr. und Aleid Genser die Wenge im Gericht von Grieth am Rheinacker op der Kalflacken. van Wisschel, Agnes (I8927)
 
157 1400 am 7. Sept. verkaufen Evert v. Wissel, Sohn Jordan's, Gertrud v. Wylacke und Agnes v. der Horst, Töchter von Jordan, vor dem Richter Diedrich v. Wissel in Grieth an Eheleute Heinr. und Aleid Genser die Wenge im Gericht von Grieth am Rheinacker op der Kalflacken. van Wisschel, Jordan (I8911)
 
158 1400 am 7. Sept. verkaufen Evert v. Wissel, Sohn Jordan's, Gertrud v. Wylacke und Agnes v. der Horst, Töchter von Jordan, vor dem Richter Diedrich v. Wissel in Grieth an Eheleute Heinr. und Aleid Genser die Wenge im Gericht von Grieth am Rheinacker op der Kalflacken. van Wisschel, Evert J. (I8913)
 
159 1400 am 7. Sept. verkaufen Evert v. Wissel, Sohn Jordan's, Gertrud v. Wylacke und Agnes v. der Horst, Töchter von Jordan, vor dem Richter Diedrich v. Wissel in Grieth an Eheleute Heinr. und Aleid Genser die Wenge im Gericht von Grieth am Rheinacker op der Kalflacken. van Wisschel, Agnes (I8927)
 
160 1416 Karel van Honseler en zijn zoon Daem geven aan Diederich van Wisch een schadeloosbrief voor zijn borgstaan bij Godschalk van Ossenbruch.

1416 Februar 14.
Beschreibung : Gerit van Ossenbroeck teilt mit Einwilligung seiner Gattin Marie und mit Rat seiner Verwandten und Freunde, seine und seiner Gattin Besitztümer unter seine Kinder: Ein dritter Sohn, Gaetscallic soll nach dem Tode der Eltern besitzen das Gut zu Nyenhove, gelegen imLande von Lynne und im Kirchspiel van Geertboeckem, mit allem Zubehör, doch bleibt seinem Schwiegersohn Werner Esel und dessen Gattin Styne"ilk ans rechten ander tynden na vytwisinghe des hylichsbrieffs" vorbehalten. Doch soll Johann seinem Bruder Gaetscallic bei Lebzeiten der Eltern 10 rheinische Gulden jährlich zahlen.

22 September 1424.
Gottschalk van Ossenbroeck, and his wife Hadwig Oese von Walhausen (Hadewich Oess von Walhusen), donated part of their orchard at the hermitage at Bockum to the Sisters Tertiarin Order of the cloister, "dar der clusen huysken opsteit an der muren" (where the recluse cottage is situated, near the wall).
In return the nuns must pray 100 "Our Fathers", four times a day "vier quatemperen, in gedencknisse Gerarts van Ossenbroeck ind synre Huysvrouwe jonfer Marien van Nuwenhausen oere selen ind alle oere kinder selen" (in memory of their parents Gerarts van Ossenbroeck and his (house)wife Lady Maria van Nuwenhausen, their souls and the souls of all their children).
Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 434.

Der jüngere Bruder Gottschalk, † 1441, wurde 1431 Lehnsmann.

Gottschalk (died 1441) married to Heidwich v. Walhusen. In 1441 the widow of Gottschalk gives his sister Aleid v. Ossenbruch and their son Otto v. Wylich each halves of her goods in Linn. 
van Ossenbroeck, Gottschalk (I169)
 
161 1419 mei 16 (dess dinxdages nae sunte Servaesdach in den Meye)
Geryt die Meyer, schout te Zutphen binnen en buiten, en Gerit van der Voirst en Evert
van den Mersche, schepenen van Zutphen, oorkonden, dat Arnt van Herwen en
Vrederinne, zijn vrouw, aan het Oude Gasthuis van de Heilige Geest aan de Saltmarkt te
Zutphen hebben opgedragen een jaarrente van 6 oude schilden uit een halve tiend te
Viiracker, die door wijlen Andries Yseren aan zijn dochter Vrederinne als
huwelijksmedegave was gegeven, waarvan de andere helft Gerlich Stuerman toebehoort,
waarvoor de gasthuismeesters tweemaal per jaar uitkeringen aan de armen zullen doen.
Afschrift in inv.nr. 1, p. 51. 
Yseren, Vrederinne (I6393)
 
162 1435? van Buren, Lutgard (I1326)
 
163 1445 Oktober 17.
Beschreibung : Adolph, Herzog von Cleve und Graf von der Mark, belehnt Gerit van Ossenbroeck mit Haus, Hof und Mühle zu Ossenbroeck mit allem Zubehör und den 15 alten Schilden Jahresrente, die der Vater Gerits, Johan van Ossenbroeck, aus dem Hofe zu Nedenoye hatte. Zeugen: Henrick van Wytenhorst, Derick Hemerich.
Bestellsignatur : Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 379.

The above comes from her son Gerd's Notes. 
van Wittenhorst, Elisabeth (I2470)
 
164 1449 active Schloss, Katherina? (I440)
 
165 1454 September 30
Beschreibung : Richmoit von der Horst, Meisterin, Lyssgen van Durffendaele, Priorisse, Lyssgen von Ossenbroich Suppriorissa u. der gemeine Konvent des Machabäerklosters geloben dem ehemal. Pastor zu S. Brigitta Hermann van der Arcken nun Kanonich zu S. Cunibert wegen seiner Verdienste um ihr Kloster als ihren Bruder u. Freund zu betrachten, die Memorie desselben zu halten, von ihrem Gute in dem Stifte Essen und von dem Hof zu Bocksteden im Lande von Geldern bei Straelen jede Woche 1 Malter Brod od. 2 Albus unter die Armen zu verteilen, aus ihrem Hof zu Mansteden bei Brauweiler 2 Ampeln Tag und Nacht brennen zu lassen u. a. m. MCCCCLIV in vigilia dei Mathei apost.
Bestellsignatur : Verweis
Altsignatur : 131
Bemerkung : Copie-Buch RH1 fol. 19 
von Ossenbroich, Lyssgen (I6227)
 
166 1455 August 25 Parts of a marriage contract between Gerit van Ossenbrueck and "schietende mit eyner zyden an lande voirtytz Hacken no ons gnedigen heren ind voirt mit der andere zyden ind eynden an die gemeyne straete der erfgenamen dess wards". Further another 4 Holland's morgen land named The Kyffwart, "mit eynre zyden langs der kalflaicke mit der andere zyden ind eynen an erfnisse Sanders van den Eger ind Gerits van Till, jairlix tien Arnoldus arnhemsche golden gulden"; Annually 7 bushel barley from 6 Holland's Morgen, named der Steenaker, "gelegen an erfnisse onss gnedigen heren ind Wolter Smullinx" etc. etc. The dowry portion of Gerits van Ossenbrueck is the castle van Ossenbrueck with 350 morgen land, plus the windmill and the milling contracts, plus a life annuity from his mother of 65-70 guilders annually "vyt lande tiende Kampe ind Caetsteden to den Slot ind by Ossenbrueck gelegen". etc. etc. van Bueren, Yda (I185)
 
167 1456 Johan Johanszoon van Boedberg, zoon van Johanna van Appeltern, na deling in 1465;
1478 december 19 door stadhouder Adolf van Nassau ontslagen van de plicht slot Haag te openen tegen de stad Geldern, doch moet dan elders normale ridderdienst doen;
- Adriaan Johanszoon van Boedberg;
- Cornelis Adriaanszoon van Boedberg;
- Adriaan Corneliszoon van Boedberg: overleden 1565;
Uit huwelijk met Elisabeth van Bocholz 6 kinderen, die in 1576 delen, waarin Cornelis slot Haag en het erfmaarschalkambt verkrijgt.
Veröeff; Historischer Verein Geldern nr 62 p 6-8. 
van Boedberg, Johan (I9116)
 
168 1456 Johan Johanszoon van Boedberg, zoon van Johanna van Appeltern, na deling in 1465;
1478 december 19 door stadhouder Adolf van Nassau ontslagen van de plicht slot Haag te openen tegen de stad Geldern, doch moet dan elders normale ridderdienst doen;
- Adriaan Johanszoon van Boedberg;
- Cornelis Adriaanszoon van Boedberg;
- Adriaan Corneliszoon van Boedberg: overleden 1565;
Uit huwelijk met Elisabeth van Bocholz 6 kinderen, die in 1576 delen, waarin Cornelis slot Haag en het erfmaarschalkambt verkrijgt.
Veröeff; Historischer Verein Geldern nr 62 p 6-8. 
van Boedberg, Johan (I9116)
 
169 1471 März 24
Beschreibung : Johan van Buern und Luytgart van Erpp, seine Gattin, geloben Gerit van Ossenbroick, der für sie bei Henrich van Ossenbroick und dessen Gattin Elsebe Bürgschaft geleistet hat, Schadloshaltung nach Wortlaut des Hauptbriefes: Johan van Bueren, Gerit van Ossenbroick, Raeb van Bueren und Henrick van Wisschell geloben, die 140 rheinischen Goldgulden, für welche Summe Henrick van Ossenbroick und seine Gattin Elsebe aus ihrem Haus und Hofstatt, gelegen "bynnen Eymbrick nest den terminarius van Wesel aen die een syde en Johan van Stochaue aen die ander syde" Derick Rypbant eine erbliche Jahresrente von 9 Goldgulden mit Vorbehalt des Wiederkaufsrecht für 140 Goldgulden für sie verkauft haben, innerhalb der nächsten 6 Jahre mit Schadloshaltung zurückzuzahlen. Werden die Verpflichtungen nicht erfüllt, so sind für jeden versäumten Tag 1/2 Gulden zu zahlen; ferner geloben sie Einlager in Eymbrich.
Bestellsignatur : Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 561 
van Bueren, Johan (I191)
 
170 1487, 8 februari
Gelmer then Wall, stadhouder vanwege Bernt van Holthuesen, schout binnen en buiten Zutphen, oorkondt, dat Wilhem Yseren, mede voor zijn vrouw en zijn zwager en zuster van Ossenbroick en Alijt, weduwe van Andries Yseren, mr. Johan van Kampen machtigen, om de pand- en schuldbrieven, die zij op de tol te Zutphen hebben, te vervreemden en dit de Roomskoning mede te delen.
Gegeven in den jair onss heren duesent vierhondert seven ende tachtentich op den Donresdach na sunte Agaten dach. 
Yseren, Willem (I1212)
 
171 1491 kauft Henrich v. O. das Gut Broich (Morsbroich) und 1530 gibt esWilhelm von Ossenbroich seiner Frau, Ursula Pampus, zur Heirachsgabe. van Ossenberg, Wilhelm (I107)
 
172 15 Apr 2024
Goedendag Willem,
Ik ben in bezit van foto's van het gezin, gedachtenis prentje, trouwfoto.
Ze zijn getrouwd in Venlo 29 december 1941.
Casper was niet katholiek, maar is dit geworden voordat ze konden trouwen.
Op de trouwfoto staan verder Herbert Schoepe bruidsjongen, aangenomen zoon van Harrie Hendriks, broer van Annie. Zijn ouders zijn omgekomen bij het bombardement te Rotterdam.
En mijn moeder is bruidsmeisje: Liesje Peeters, buurmeisje.
Gedachtenis prentje gezin is omgekomen bij bombardement in Venlo. Annie was in verwachting van tweede kind. Ze waren net nog bij de ouders van Annie geweest en liepen terug naar hun huis; het luchtalarm ging af en kwamen in de kelder van de buren. Niemand in de kelder overleefde.
Als aandenken aan Elsje kreeg Liesje een zilveren servetring Crocus die ze haar hele leven gekoesterd heeft. De gebeurtenis als 11 jarige heeft heel veel impact gehad op haar. Voor haar overlijden vier jaar geleden heeft ze gevraagd om zorg te dragen voor deze herinnering.
Met vriendelijke groet,
Alwin van Leuven 
van Osnabrugge, Johannes Casper (I9815)
 
173 15 Apr 2024
Goedendag Willem,
Ik ben in bezit van foto's van het gezin, gedachtenis prentje, trouwfoto.
Ze zijn getrouwd in Venlo 29 december 1941.
Casper was niet katholiek, maar is dit geworden voordat ze konden trouwen.
Op de trouwfoto staan verder Herbert Schoepe bruidsjongen, aangenomen zoon van Harrie Hendriks, broer van Annie. Zijn ouders zijn omgekomen bij het bombardement te Rotterdam.
En mijn moeder is bruidsmeisje: Liesje Peeters, buurmeisje.
Gedachtenis prentje gezin is omgekomen bij bombardement in Venlo. Annie was in verwachting van tweede kind. Ze waren net nog bij de ouders van Annie geweest en liepen terug naar hun huis; het luchtalarm ging af en kwamen in de kelder van de buren. Niemand in de kelder overleefde.
Als aandenken aan Elsje kreeg Liesje een zilveren servetring Crocus die ze haar hele leven gekoesterd heeft. De gebeurtenis als 11 jarige heeft heel veel impact gehad op haar. Voor haar overlijden vier jaar geleden heeft ze gevraagd om zorg te dragen voor deze herinnering.
Met vriendelijke groet,
Alwin van Leuven 
van Osnabrugge, Johannes Casper (I9815)
 
174 15 October 1803 Catharina Christiana Fredrica Dogter van Carl August von Ossenbruch en Adriana Henrietta de Jonge op de Voorstraat. Getuigen: Christian Fredrich von Dahlen en Catharina Pansemaker von Ossenbruch, Catharina Christiana Fredrica (I6200)
 
175 1551 Januar 12.
Beschreibung : Adolff Staell v. Holtsteynn, Waltgreve zu Nergenae, und Geryt v. Eykell, Vormünder der Kinder der +Eheleute Vincentuis v. Ossenbroick und Walborgh v. Eykell quittieren dem Vincentius v. Haen, Bürger zu Doesborch, und Frau Margriete über 200 bescheidene oberländische Goldgulden (wiegend 2 ingelsschen und 1 troyken), die sie zu Behufder Kinder in Abschlag des Geldes verwandt haben, das dem Genephe v. Ossenbroick in Heiratsverschreibung an Derick v. der Reck, Marschall und Drost zu Unnae, von ihrem elterlichen Gut zugesagt war; Haen erhältfür die Summe eine Jahrrente von 10 Gulden Martini aus dem Gute gen. die Kappersche slege im Gerichte Weele.
Bestellsignatur : Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 1435. 
Haen, Vincentius (I1937)
 
176 1557 März 2
Beschreibung : Quittung des WERNER v. PALLANT, Herrn zu ZEELHEM, über die Zahlung der 3000 fl. Heiratsgut seiner Frau RAEBEN van WYLICK durch deren Vater Otto v. W, Herrn zu GRIBBENVORST und Drost in der HETTER. Erw.: ADOLF van WYLICK, Richter in KLEVERHAMM.
Bestellsignatur : Hueth, Urkunden Nr. 318
Bemerkung : Abschrift; Herkunft: Wylich-Lottum 
van Wylich, Raba (I1742)
 
177 1562.
Wylhem van Wylick to der Rossouwe, Herr zu Calbeck, und Ehefrau Antonia van der Empell verkaufen dem Diderich van Wylich, Herrn zu Diersfort, clev. Erbhofmeister, und Ehefrau Raben Tengnagel Ackerland bei dem Proestinckbroeck oder Busch, das von Johan Vincken angelegt worden ist und Hinrick Stegeman jetzt in Pacht hat.
Siegelankündigung des Verkäufers und des Gografen Friedrich Rave. Unterschriften der Eheleute (Verk.).

2Juni 1574
Beschreibung : Der Offizial des Antonius Perenot, Kardinalpriesters tit. s. Petri ad vincula, Erzbischofs von Mechelen (Mechliniensis), Propstes der Kollegiatkirche St. Viktor zu Xanten, Archidiakons in der Kölner Kirche, bezeugt, dass Arnold Heyer [?], Rentmeister des Schlosses Diersfordt (Diesfort) im Auftrag der Gebrüder Wilhelm und Dietrich von Wylich (Wi-) den Barthold Hoendieck, Vikar der Pfarrkirche St. Johann zu Bislich (Bisselick), als Zeugen benannt hat, dass er diesen zugelassen, vereidigt und verhört hat und dass dieser ausgesagt hat, dass Stephan von Wylich als legitimer Sohn der + Eheleute Dietrich von Wylich und Raba von Tingnagell am 7. August 1549 geboren wurde, getauft wurde und unverehelicht gestorben ist und dass Stephans Paten Johann von Wylich und Ingenia von Tyngnagell, Gattin des Degenhard Haess zu Sollbrüggen (Solbruggen), Drosten zu Linn (Lyn), waren. - Zeugen: Mathias Hageman und Andreas de Mer. - Ankündigung der Unterschrift des Notars, seines Schreibers, und des Siegels seiner archidiakonalen Kurie.
Datum 1574 die Mercurii secunda mensis Iunii.
Bestellsignatur : Xanten, Viktorstift, Urkunden Nr. 204 a
Sprache : Lateinisch, Material : Papier, Überlieferung : Entwurf 
van Wylich, Wylhelm (I1798)
 
178 1576 Februar 7
Beschreibung : Ehevertrag zwischen EBERHARD v. WYLICH zu NYENHOVEN, Sohn JOHANNs v. W. und GERBRIGE v. OSSENBROICH, mit ARNOLDA, Tochter des JOHANN v. ULFFT (S) zu LACKHAUSEN und der MARIA v. BOCHOLTZ. Zeugen:DEGENHARDT HAAS zu SOLLBRÜGGEN, Doktor der Rechte, Amtmann zu LINN und UERDINGEN (S), ADOLF v. GHOER zu KALDENBROCH (S), DIEDERICH v. LYNDEN, Herr zu HEMMEN (S), GERHARDT MAURITZ - von WYLICHs Seite. ARNOLDT v. BOICHOLTZ, Domherr zu MAINZ und LÜTTICH, Propst zu BINGEN, GODHART v. BOICHOLTZ, Herr zu GREVENBROICH, WILHELM v. BOICHOLTZ, Drost zu WAGENINGEN, JOHANN v. ULFFT und JACOB v. HECKEREN.
Bestellsignatur : Hueth, Urkunden Nr. 337
Bemerkung : Herkunft: Wylich 
van Ulft, Arnolda (I3671)
 
179 1606: kapitein
1605-1625: in de ridderschap van Veluwe
Notities overlijden tussen 1625 en 1639

ecostat.nl/Stoppendaal/pk591.php

Daughter Catherina van Middachten is married to Johan van Balveren (1635-1689)
ecostat.nl/Stoppendaal/pk2124.php 
van Middachten, Johan (I932)
 
180 1622 Dezember 8
Beschreibung : Eheberedung zwischen Anton Freytag von Laer zu Herbecke [ehelicher und einziger Sohn des +Anton von Laer und seiner Frau Clara von Eller] und Margarethe von Ossenbroch [eheliche Tochter Johanns von und zu Ossenbroch, Haen und Blitterswich + und seiner Frau + Gertrud Schimmelpfennig].Der Bräutigam bringt seiner Braut den adelichen Sitz Herbecke nebst Zubehör und alles, was er geerbt hat oder noch erbenwird, zu. Als Morgengabe erhält die Braut von ihm den Schmitzhof zu Niedermassen im Amt Unna.Die Braut bringt ihrem Bräutigam zu: 1) 9000 Taler Neusser Währung [jeder Taler 52 Albus], die der BrautVater in einer Dispositio inter liberos (Diese Dispositio hatte der +Joh. v. Ossenbroch auf Grund der mit seiner ersten Frau, Gertrud Schimmelpfennig, aufgerichteten Pacta dotalia getroffen) ihr festgesetzt hat; 2) 1000 Taler derselben Währung, die der Braut + Vater ihr als Aussteuer festgelegt hat; 3) Kleidung und Ausrüstung, die der Braut Stiefmutter, Elisabeth geb. von Viermundt, Witwe von Ossenbroch, ihrer Stieftocher außer den 1000 Talern noch schenkt [Erläuterungen und Bestimmungen zu dem Brautschatz]. Nach Empfang des Brautschatzes haben Braut und Bräutigam "fur der Chur- u. Furstlichen Gulischen Landtcantzleyen zu Dusseldorff oder wohe dieselbe itzo anzutreffen ist" Verzicht auf die Ossenbrochschen Güter zu leisten. Der Braut ev. Witwensitz soll später in Schwerteoder Dortmundt sein.Es folgen jetzt die üblichen Festsetzungen für die ev. eintretenden Familienereignisse [Sterbefälle, II. Ehe, usw.].Zeugen: a) auf Seiten des Bräutigams: Bernhardt von dem Romberg zu Massen, chur- und fürstl. clevischer Rat und Drost zu Wetter; Westhoven Cloedt zu Hennen; Johann Becker, Dr. iur. und Bürgermeister zu Schwerte; b) auf Seiten der Braut: obige Witwe v. Ossenbroch [Braut-Stiefmutter];Dr. iur. Zachaeus von Horrig, "des Freyadelichen Stiffts zu St. Gereon binnen Collen Canonicus u. Scholaster u. des krfl. Geistlichen Hofgerichts daselbst Official"; Dietr. von der Recke zu der Recke, Drost zuUnna und Camen; Johann von Wylich zu Bernsaw; Dietrich von der Recke zu Untorff; Dr. iur. Baltasar Zahn, Bürgermeister zu Unna.Unterschriftder Brautleute und von 7 Zeugen.Geschehen und verhandelt in der StadtWippfürth.
Bestellsignatur : Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 2507
Material : Pergament
Überlieferung : Original
Bemerkung : ein weiteres Original (etwas beschädigt) ist vorhanden mit 3 Siegeln, 2 Presseln und 1 Siegeleinschnitt; sowie ein drittes Original 
von Laer zu Herbecke, Anton (I4192)
 
181 1623 Ehevertrag zwischen Mathias von Nesselrode, Herrn zu Rath u. Ehrenstein und Maria Elisabeth von Wylich zu Grossen-Bernsau van Wylich, Maria Elisabeth (I6077)
 
182 1623 Ehevertrag zwischen Mathias von Nesselrode, Herrn zu Rath u. Ehrenstein und Maria Elisabeth von Wylich zu Grossen-Bernsau van Nesselrode, Mathias (I6634)
 
183 1640
Caspar Oseenbrugge. Pastor Hospitales in Muenster.

1637 Juni 2
Beschreibung : Catharina Birmans und ihre Tochter Maria Offerhausen verkaufen dem Kreuzbruder-Konvent zu Düsseldorf eine Viertel-Gewalt auf der Bilker Gemark für 124 Reichstaler.So geschehen zu Neuss den 2. Junij A. 1637.Papier. Mit den Unterschriften. Beiliegend eine undeutliche Verzichtleistung Caspars Ossenbroich.
Bestellsignatur : Düsseldorf, Kreuzbrüder, Urkunden Nr. 152 
Osenbrugge, Caspar (I3592)
 
184 1643 Vergleich zwischen Bertram von Nesselrode, Herrn zum Stein und Vormündern der von Joh. von Wylich zum Grossen Bernsau hinterlassenen minderjährigen Kindern wg. dem Heiratspfennig der Josina Elisabeth von Nesselrode. van Nesselrode Stein, Josina Elisabeth (I6079)
 
185 1645.

De volgende acten betreffen militaire zaken. Ook hier
komen natuurlijk in de eerste plaats dienstcontracten voor.
Zij worden gesloten tusschen officieren en illustreeren de
wijze, waarop in de zeventiende eeuw de troepen werden
aangeworven. Het leger der Republiek werd, zooals bekend
is, door vrijwillige dienstneming gevormd. Daartoe sloten
de Staten-Generaal contracten met officieren, die daarbij
op zich namen voor bepaalde sommen regimenten of
compagnieën te leveren. Zij moesten dan natuurlijk zelf
zien aan de benoodigde manschappen te komen. Hoe dat
geschiedde, blijkt uit het volgende contract (N°. XXX).
De kapitein Lambert Pels van het regiment van den kolonel
James Hendersson, sluit daarin een overeenkomst met zijn
vaandrig Hendrik van Osenbruch, waarbij deze zich ver-
plicht binnen veertien dagen te Zutphen vijftien soldaten
te leveren tegen 4^/2 rijksdaalder per man — per stuk,
zou men bijna willen zeggen. De vaandrig heeft daarvoor
ook nog het recht een „corporael van de adelborsten"
aan te stellen.

72 UIT DE PROTOCOLLEN DER HAAGSCHE NOTARISSEN.
XXX.
óp huijden i Meij 1645 compareerde voor mij Dirck Annocque,
notaris publycq etc, ende de getuijgen naergenompt d'eerent-
festen manhaften Lambert Pels, capitein onder 't regiment van
den WelEd. manhaften collonel James Hendersson, ten dienste
van Haere Ho; Mo: de Heeren Staeten Generael der Ver-
eenichde Nederlanden, alsnu eerst aengenomen, omme gebruijck
te werden ten dienste van den Lande, ter eenre, ende d*eerent-
festen Hendrick van Osenbruch, als venderich van den gemelten
capitein Pels, ter andere sijde. Ende verclaerden den gemelten
capiteyn tot sijnen vendrich aangenomen te hebben, gelijck hij
tot vendrich van sijne compn»^- is aennemende bij desen, den
voorn. Hendrick van Osenbruch, denwelcken sich mede als
vendrich voorss. mits desen is verbindende, in vouge ende
maenieren hier naervolgende : Den voorn, vendrich sal ge-
houden sijn, te werffven ofte doen werffven de nombre van
vijft'thien bequaeme soldaeten, te weeten binnen den tijt van
veerthien daegen de nombre van thien presente koppen, ende
die te leveren op de loopplaets tot Zutphen^ ende resterende
persoonen acht ofte. thien daegen daernaer, ende dat tot sijns
vendrichs costen.

Voor welche werffvinge den gemelten cap". aen hem ven-
drich belooft te sullen geven ende betaellen op ider man de
somme van vier rijcxdaelders ende een halftve, daervan hij
vendrich gehouden sal zijn cautie te stellen. Is verder gecon-
ditionneert, dat hij vendrich sal vermogen te stellen een corporael
van de adelborsten van de voorss. comp'^. Tot naercoominge
van 't geene voorss., zoo verbinden sij comparanten hunne
respective persoonen ende generaele goederen, d'selve subjec-
terende ten bedwangh van allen heeren, hoven, rechten ende
rechteren.

Aldus gedaen ende gepasseert in 's Gravenhage ter presentie
van d'eersan^en Cornelis Janss Annocque, solliciteur ende Cor-
nelis Claess van Baeren, deurwaerder, beijde woonende alhiere,
als getuijgen hiertoe versocht.

Hendryck van Osenbruche.
CoRN^ Janss Annocque.
Cornelis van Baeren. 
van Osenbruch, Hendrik (I3604)
 
186 1654-1680
Privatbriefwechsel Georg Christophs und seines Sohnes Konrad Johann, vornehmlich mit G.F., Bernhard Philipp, Bernhard Melchior, dessen Gemahlin Elisabeth Anna von und zu Ossenbroich und Wilhelm Franz v. Vittinghoff gen. Schell.
Bestellsignatur : Haus Rechen (Dep.) - Akten, Nr. 27 
von Bittinghoff zu Schellenberg, Georg Christoph (I6228)
 
187 1655 April 28
Beschreibung : Joh. v. Raessfeldt protestiert gegen die durch Reiner Westerholt, Gerichtsfrohnen zu Richlinghusen, insumierte Ladung des Kurkölnischen Richters zu R. zu Verantwortung gegen seinen Schwager v. Ossenbroch, da sein uraltes adeliges Haus Oistendorff im Stift Münster gelegen und mit einer besonderen Jurisdiktion und Hoheit versehen sei.
Bestellsignatur : Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 2788
Vermerke : insumiert Mai 7 durch Caspar Freitar. Praes. Dönhoff 1655 Juni 4
NRW archive 
van Raesfeld, Johan (I711)
 
188 1656
Aktenzeichen : O 188/1290
Person : (2) Kläger: Johann von und zu Ossenbroich, Herr zu Blitterswick, Amtmann zu Grevenbroich, (Bekl.: sein Vater Johann von Ossenbroich, fürstl. jül. Hofmeister, Rat und Amtmann zu Grevenbroich und Gladbach) bzw. seine Witwe Elisabeth von Virmond als Vormund der zwei gemeinsamen minderjährigen Söhne; ab 1616 der fürstl. klev. Rat und Amtmann zu Goch Dietrich von Eickel als Vormund
(3) Beklagter: Erben des Christian Herwegh zum Poll, (Kl.: im Namen seiner Frau): seine Witwe Anna Overheid, Wilhelm Herwegh zum Poll, Heinrich Förster (Vörster) für sich und seine Frau bzw. seine Tochter Endtgen, Ambrosius zu Krakau als Mann und Momber seiner Frau Agnes Herwegh zu Krakau, alle im Amt Steinbach wohnhaft, Wilhelm außerdem noch als Vormund der unmündigen Tochter Anna des Johann Simons, Bürgermeisters der Freiheit Mülheim, und der Catharina Herwegh
(4) Prokuratoren (Kl..): Lic. Christoph Riecker 1612 - Dr. Bernhard zur Lipp1641 - Notar Abraham Röder 1646 - Dr. Johann Ulrich Stieber 1654
Prokuratoren (Bekl.): Lic. Daniel Seiblin 1612 - Lic. Christoph Riecker 1612 - Dr. Christian Schröder 1615 - Dr. Heinrich Eylinck 1625 - Lic. Johann Konrad Albrecht von Lauterburg 1642 - Lic. Johann Hansen 1650
Sachverhalt : Streitgegenstand: Anspruch auf den Nachlaß des 1580 in der Nacht vor dem 28. Okt. verstorbenen jüngeren Wilhelm von Overheid. Wilhelm von Overheid der Ältere hatte mit seiner Frau Margarethe von Waldenburg gen. Schenkern einen gleichnamigen Sohn, der neben anderem Besitz auch die Häuser Keppel und Kurtenbach (Hzm. Berg, Amt Steinbach; Oberbergischer Kr. oder Rheinisch-Bergischer Kr. ?) mit allen dazu gehörigen Gütern und Höfen besaß. Als er kinderlos starb, versuchten verschiedene Parteien, darunter die Appellaten, sich als nächste Erben "ab intestato" zu qualifizieren. Nach deren Darstellung soll Anna Overheid, die Witwe des Christian Herwegh, eine Tochter des Konrad von Overheid, Bruders des älteren Wilhelm von Overheid, und damit die nächste Blutsverwandte gewesen sein. Der Appellant behauptet dagegen, Anna sei "extra matrimonium in concubinatu" geboren. Weder Wilhelm der Ältere noch Wilhelm der Jüngere hätten sie bei Lebzeiten als Nichte bzw. als Cousine anerkannt. Seine eigenen Ansprüche begründet der Appellant damit, daß seine Mutter Margarethe von Bottlenberg gen. Schirp eine Halbschwester des jüngeren Wilhelm von Overheid gewesen sei (die gemeinsame Mutter Margarethe von Waldenberg war in erster Ehe mit einem Konrad Schirp verheiratet) und er damit zwei Grade näher mit dem Erblasser als seine Kontrahenten verwandt sei. Außerdem habe Wilhelm seine Halbschwester in einem Testament zu seiner Erbin eingesetzt. Als Testamentsvollstrecker habe er den jül. Rat, Marschall und Amtmann zu Steinbach, Wilhelm von Waldenburg gen. Schenkern, eingesetzt, der sich auch nach Wilhelms Tod sofort der Güter bemächtigte. Das RKG verurteilte am 13. Dezember 1644 den Appellanten zur Herausgabe des gesamten Erbes einschließlich aller Erträge, die er seit dem Tage der Okkupation aus dem unbefugten Besitz gezogen hatte. Daraufhin wurde eine Revision vor dem Erzbischof von Mainz angestrebt, schließlich aber ein Vergleich geschlossen.
Prozessart : (5) Prozeßart: Appellationis
Instanz : (6) Instanzen: 1. Schultheiß und Schöffen des Landgerichts Keppel (Hohkeppel;Hzm. Berg, Amt Steinbach) 1582 - 2. Jül.-Berg. Hofgericht Düsseldorf 1608 - 3. RKG 1612 - 1670 (1582 - 1657)
Beweismittel : (7) Beweismittel: RKG-Urteil vom 13. Dez. 1644 (16). Vergleich vom 3. Jan.1656 (Q 64f.).
Formalbeschreibung : (8) Beschreibung: 2 Bde., 13 cm, 505 Bl.; Bd. I: 272 Bl., lose; Q 1 - 83 außer Q 5,Q 34*, 51* und 55*, 12 Beilagen, Q 11 fehlt; Bd. II: 233 Bl., gebunden; Q 5 (Vorakten). Lit.: Kurt Niederau, Zur Geschichte des Bergischen Adels. Die von dem Bottlenberg. Neustadt a. d. Aisch 1976 (=Bergische Forschungen, Bd. 14, 1974) S. 57-59. 
Herwegh, Christian (I6467)
 
189 1657
Aktenzeichen : M 1824/4808
Person : (2) Kläger: Erben des Wirich Meuter: sein Bruder Heinrich Velrath (Velleradt,Vellradt) gen. Meuter und Johann Witt im Namen seinerFrau Catharina Meuter, (Bekl.)
(3) Beklagter: Erben der Clara Meuter geb. Troster: ihre Schwester Sophia Troster, Sebastian Andreas, gewesener Schwarzenbergischer Rentmeister zu Gimborn, und seine Frau Barbara Margaretha Troster, Johann Heusgen und seine Frau Margarethe Ossenbrück, (Kl.) 
Heusgen, Johann (I3591)
 
190 1664 März 29
Beschreibung : Wilhelm, Frey- und Edelherr zu Buren und Ringelensteinvon Schencking, herr zu Beveren, belehnt den Wallraff Conrad von und zu Ossenbroick mit einem Hof vor Corbach und Düngeringhausen, item einem Hof zu Allenshausen in der Grafschaft Wittgenstein. Beide Höfe haben "vor diesem" die von Viermundt als Lehen inne gehabt. Gegeben auf Schlosse Buren.Unterschrift des Ausstellers.
Bestellsignatur : Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 2859
Material : Pergament
Überlieferung : Original

1664 Juni 9
Beschreibung : Carl Dietrich Otto, Fürst zu Salm, Wildgraff zu Thaun und Kirburg, Rheingraff zum Stein, Freyherr zu Winstingen, zu Anholt, Bahr und Lathum, herr zu Pulni, Bryon, Uevre- u. Angenweiler, Bannerherr des Furstentumbs Gelre u. Grafschafft Zutphen belehnt den Peter Mingeltgen, als Bevollmächtigten des Joh. von und zu Ossenbroich und Hain, mit dem Hof zu Gruwel, der mit Zubehör im Kirchspiel Tyll gelegen und dem "Hauss Anholt mit eine Pfundt guites geldes so offt das geburt zu verhergeweiden zu Zutpharischen rechten lehenruhrig ist".Zeugen: die Lehnsmannen Theodor Althetich, Heinrich Stratmann, Dr. iur. und Wilh. Bynck, Krfl. brdb. Amtskammerrechenmeister.Geschehen auf dem Haus Anholt.Unterschrift: Heinrich Stratmann, Dr. iur; Gerh. Louwermann, Lic. iur.; Herman Weninck, Lic. iur.
Bestellsignatur : Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 2860

1673 Dezember 14
Beschreibung : Nach dem Tode Johanns v. Ossenbroch, der am 27. März 1642 mit dem Haus, Hof und Mühle zu Ossenbroch nebst Zubehör, mit 15 alten Schilden jährlich aus dem Hof zu Nedenay und mit dem Hof und Gut zu Ludinghoven nebst Zubehör von dem Krf. Friedr. Wilh. v. Brandenburg belehnt worden war, belehnt derselbe Krf. auf Anhalten der Witwe von Ossenbroch, Anna Catharina von Steinhaus, deren Bevollmächtigten Peter Ningeltgen "in behueff" Walrafs Conrads, des minderjährigen Sohnes Johannes v. Ossenbroch, mit diesen Gütern. Doch muss Walraf Conrad, sobald er großjährig ist, nochmals die Belehnung nachsuchen.Zeugen: Wolter von Morrien, Geh. Regierungsrat, Amtscammergerichtspräsident und adjungierter Richter v. Wesel; Joh. Casp. Steinberg, Dr. iur. als Lehnsmannen.Unterschrift: Fraenz(?); Johann Adolf Peil.
Bestellsignatur : Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 2928

1674 März 30
Beschreibung : Johann Dietrich von der Reck, Herr zu Steinfurth und Welpfendorpf, belehnt mit ff. Mannlehen den Notar Melchior Bomgen zu Behuf seiner Herrin Anna Lavine van den Steinhues, Witwe von Ossenbrock,als Vormünderin ihres ältesten Sohnes Walraff Conrad v. Ossenbrock: 1) mit dem adl. Gut Donhoff zu Wengern im Amt Wetter samt dem Zubehör in der "Weniger Marck", sowie der Fischerei auf der Ruhr, "oben der Haarweide anhebent u. auff den orth alwoh die Mallingrodisch dagegen ubergelegene weiden sich endigen, gleichfals ihren endt nehmend"; 2) "mit dem werth von getm. hauss Donhoff ahn bis ahn den gedern(!) zaun von dem Ruhrfluss boemer u. Weniger Marck eingeschloessen, alles ohne unterscheidt ein werth u. Kueheweiden (salvo dass die H. zu Witten jharlichs daraussen vier Kuehe grases competiren)"; 3) "mit den Kampf hinter den garten des hauses, ohngefehr zwey Morgen gross, schiesendt in der lenge an einen endt an die Weniger Marck"; 4) "mit Dropmans Kampf, ohngefähr von feiff morgen mit einer kleiner wiesen ahn einer seiten langsden wegk nacher Wetten, am andern endt aber ahn die Natte Wiesche u. glter. Weniger Mark schiesendt"; 5) mit glter. Natte Wieschen, so von dem Ruhrstrauch mehrentheils weghgenohmmen"; 6) "mit einem Kampf, der Appenthal genandt, von vier morgen, schiesendt ahn einen endt langs die Weniger Marck, mit dem andern endt langs die streite"; 7) "mit zwey houfen in Dropmans Kampf gehoerig, die Roichhoff geheisen, in sampt mit sechsehen schweine mastes"; 8) "mit einer houfe in Schusingsguht gehorig, mit acht schweine mastes in der Weniger Marck berechtiget"; 9) "mit ietzgedachten Schusingsguht ad drey morgen saetlandes ohngefehr, so gibt jharlichs an pfacht sechs scheffel Roggen, sechs scheffel Gersten, zwei scheffe haberen Hattingser Maesen u. sechs huener"; 10) "mit den Dragehorns Kampf, oben den dorff Wenigern gelegen, wohin man nacher schmalen bechen gehet, ohngefehr zwey morgen saedtlandts benebens den understen Dragehorns Kampf"; 11) "mit nachfolgenden Kotten, deren jeder thuet jharlichs drey schlechte thaler, mit nahmen Pothof, Haus Arnt Noest Bennemanns guht, imgleichen mit dem potgen, so zur pfacht gibtjharlichs 6 scheffel haberen alnoch zugehoerig ohngefehr mit dem garten ein morgen landts"; 12) "mit feldtschers Kotten, gleichfals jharlichs drey schlechte thaler zur pfacht gebendt"; 13) "mit den Rutgers Kotten auff der straessen mit garten im alten hoeve, so gleichfals zu pfacht gibt jharlichs drey schlechte thaler"; 14) "mit einem stuck landesein malter saet haltent vor den Lutken fahrney gelegen wie imgleichenmit einem halben morgen in Osterfeldt u. sonsten andern lehenspertinentien, wie auch Jacobsguht, welches andere ohnqualificirte detentoren itzo besietzen".Zeugen: Gerhardt Frey, Dr. iur.; Theod. Klenes Bevollmächtigter von Dietr. v. Klepping zu Dortmundt als Lehnsmannen.Unterschrift: Joh. Dietr. v.d. Recke.
Bestellsignatur : Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 2929

1674 September 17
Beschreibung : Johann Moritz, Fürst zu Nassau, Graf zu Katzenellenbogen, Vianden und Diez, des ritterl. Johaniter Ordens in der Mark, Sachsen, Pommern und Wendtlandt Meister, des Kgl. Dänemarkschen Ordens vom weissen Elephanten Ritter, Krfl. brandenburg. Geh. Rat und Statthalterdes Herzogtums Cleve, Fürstentums Minden und der Grafschaft Marck undRavensberg, Herr zu Beilstein, der Vereinigten Niederlande General-Feldmarschall, belehnt für sich und seine Brüder und "Vettere" Georg Friedrich, August Heinrich und Heinrich Casimir, alle Fürsten und Grafen zu Nassau, den Walrab Conrad von und zu Ossenbruch [den ältesten Sohn des +Joh. v. Ossenbruch] für sich und seine Brüder, Philipp Dietrich, Caspar Heinrich, Lutger Heinrich Georg und Franz Heiderich, mit dem Zehnten zu Braunshausen, den vor Zeiten Gerlach v. Siedershausen innegehabt und der nach Erlöschen des Viermundschen Mannesstammes an Nassau zurückgefallen war. Den Treu- und Lehnseid leistet der bevollmächtigte Diener Johann Jacob Höper.Gegeben in der Residenzstadt Siegen.
Bestellsignatur : Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 2933

1676
Die Belehnung des Conrad Walraff von und zu Ossenbroich mit den unterNr. 1052 aufgeführten Lehngüter
Bestellsignatur : Kurfürstentum Köln, Hofrat, Westfälische Lehen, Nr.1051

1682 Februar 28
Beschreibung : Joh. Franz, Fürst zu Nassau etc., belehnt für sich und seine "Gevettere" Franz Bernhard, Heinrich, Wilhlem Moriz, Heinr. Casimir und Franz Alexander, alle Fürsten zu Nassau, nach dem Tode Johanns von und zu Ossenbroch dessen ältesten Sohn Walrab Conradt für sich und seinen Bruder Franz Heinrich mit dem Zehnten zu Braunshausen, "den vor Zeiten zu haben pflegt[e] Gerlac von Diedershausen" und der nach Erlöschen des Viermundtschen Mannesstammes an Nassau zurückgefallen ist. Den üblichen Lehnseid leistete der Bevollmächtigte der Brüder, Johann Arnold v. Winter.Gegeben in der Residenzstadt Siegen.
Bestellsignatur : Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 2989 
van Ossenbrock, Walraff Conrad (I224)
 
191 1665 Januar 2
Wolfgang Wilhelm von und zu Ossenbroich verzichtet auf künftige Ansprüche gegenüber Ludger Freiherrn von Winkelhausen, der bisher sein Vormund, jedoch von der Verwaltung seiner Güter ausgeschlossen war.- Siegler: der Aussteller, der auch zusammen mit seiner Frau Anna Ottilie, geb. von Quad-[Wickrath], unterschreibt.

Wolffgang Wilhelm v. Ossenbroich, Pfalz-Neuburgischen Amtmann zu Hückeswagen und Bornefeld. Herr zu Hain (Haen und Wiesch).

Is mentioned as a godfather in 1676

Ehe des Johann von Ossenbroich, 1659 (Q 15). Urkunde der Schöffen des Gerichtes Hückeswagen über die Bestätigung der Übergabe des Erbteils der Johanna Sophia von Ossenbroich zugunsten ihres Bruders Wolfgang Wilhelm, 1666 (Q 18).

1652
Graskampshove zu Holthausen bei Castrop
Enthält : Johann und Wolfgang Wilhelm von Ossenbroich (1652); Adolf Wilhelm und Johann Stephan von Palandt (1676); Johann Graskamp (1683, + 1697; Ehefrau: Catharina Becker), bestritten von von Palandt; Johannund Anna Catharina Graskamp (1697); Johann Henrich Graskamp (1720 und 1804)
Bestellsignatur : Essen, Stift, Akten Nr. 2013
Altsignatur : XXV 43
Bemerkung : Ablieferung des Staatsarchivs Münster vom 4.3.1959 (Acc. 29/59)

1659 August 29
Beschreibung : In Gegenwart Gissberts Bernhardt von und zu Bodelschwing, Herrn zu Mengede, Christoffs Philips vom Lho zu Overdyck, Drosten zu Wetter, Johanns v. der Bruggenei gen. Hasenkampf zu Weitmar und Arnoldts Henrich v. Friesendorff zum Kotter protestiert Wolfgang Wilhelm v. Ossenbroch zum Haen und Wysche gegen das Testament seiner Großmutter Elisabeth v. Ossenbroch v.J. 1653, da sie in demselben gegen die Gewohnheit der Bergisch-Jülich-Clevisch-Märkischen Lande seine Schwestern gleich den Brüdern an den Immobilien teilhaft gemacht hat. Zeugen: Joh. Luninck und Herbert v. Ahlen.
Bestellsignatur : Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 2819
Material : Papier
Überlieferung : Original
Bemerkung : dabei eine Kopie auf Papier

2 November 1664
Beschreibung : Odilia von Quadt zu Wickrath, die nach dem Wunsch ihrer Verwandten - der Freiherren v. d. Bongart, von Virmund und von Winnenthal - eine Ehe mit Wolfgang Wilhelm von und zu Ossenbroch eingehen soll, verzichtet auf ihre elterlichen Güter, sofern sie dasselbe Heiratsgut bekommt wie ihre älteste Schwester, die Frau von Issum. Mit ihr unterschreiben und siegeln J.B. v. d. Bongart und Adrian Freiherr zu Virmundt.
Bestellsignatur : Paffendorf, Urkunden Nr. 1262
Bemerkung : Or. Pap

1668 August 25
Beschreibung : Odillia v. Eilverfelt, (Witwe) v. Zallanzon, bezeugt in dem Streite zwischen Joh. von und zu Ossenbroich und dessen Sohn Wolffgang Wilhelm v. Ossenbroich, Pfalz-Neuburgischen Amtmann zu Henckeswagen und Bornefeld, wobei der Sohn den Vater der Verschwendung beschuldigt, dass die +Mutter Margreth v. Raessfeld dem Trunke ergeben gewesen sei (unter Ausführung der Einzelheiten), und dass daher der Herr v. Ossenbroich wohl in etliche tausend Reichstaler Schaden geraten sei. Notar: David Hülsshoff.
Bestellsignatur : Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 2900
Material : Papier
Überlieferung : Original 
von Ossenbroch, Wolfgang Wilhelm (I231)
 
192 1692.
Die Belehnung der Johanna Catharina Stael von Holstein, Witwe von Ossenbroich - für ihren unmündigen Sohn - mit der Kirchengift und 2 Höfen zu Niedern, dem Burglehen zu Hallenberg, dem Hof Günderinghausen, dem Zehnten zu Liesen und dem dortigen halben Hof und mit dem halben Zehnten zu Titmaringhausen

1713 November 30
Beschreibung : Friedrich Wilhelm, König in Preussen, belehnt Philipp Ferdinand Ossenbruck mit "dem Hauss, Hoff u. Mühlen zu Ossenbruch mit ihren rechten u. zubehoer, vors ander mit fünffzehen alten Schilden jährlichs aus dem Hoff zu Nedenay u. zum dritten mit dem Hoff u. Guht zu Lüdinghoven u. allen dessen zubehörungen" [Am 1. September 1692 war Bernh. Stucht zu behuf Phil. Ferd., da dqieser damals minderjähr., von Friedrich III. belehnt worden].Zeugen: die Geh. Regierungs- und Jagdräte Joh. v. Motzfelt u. Gottfr. Wilh. v. Raab als Lehnsmänner.Gegeben zu Cleve.Unterschrift: J. v. Motzfeldt; Joh. Rickers; Wortmann.
Bestellsignatur : Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 3172

1729
Lehnsfiskalischer Anwalt gegen Philipp Ferdinand Bernhard von Ossenbroich wegen der nicht nachgesuchten Belehnung mit dem Lehen zu Niedern, Hallenberg, Günderinghausen, Liesen und Titmaringhausen.

1737 Dezember 13
Beschreibung : Vergleich zwischen dem Freiherrn Conrad Stephen von Romberg, Herrn zu Bladenhorst, Brüninghausen und Colvenburg, Amtmann zu Lunen und Hoerde, einer- und Philip Ferdinand Bernhard, Freiherr von und zu Ossenbruch andererseits über Rombergs Ansprüche an den Dönhoffschen Gütern in der Höhe von 40000 Reichstalern, herrührend von Viermundt-Baawier und consentiert von dem Lehnsherrn von der Reck zu Steinfurt.1) und 2) Ossenbruch tritt an Romberg das adelige Haus und Lehngut Dönhoff, Amt Wetter, Kirchspiel Wenigern, welches schon 1618 April 2 von dem damaligen Besitzer Adam Henrich von Schüren an Romberg Erblasser von Viermundt zur Bladenhorst übertragen worden ist.3) Romberg verzichtet auf seine Schuldforderung und übergibt Ossenbruch eine authent. Kopie der Cramerschen Obligation.4) Romberg zahlt an Ossenbruch 6000 Reichstaler, den Reichstaler zu 60 Clev. Stüber und 50 Species Ducaten gerechnet; die Hälfte erhalten die Erben Cramer für Verzicht auf ihre Ansprüche a Dönhoff.5) Der schwebende Prozess ist nunmehr aufgehoben.Zeugen: Franz von Motzfeld, Georg von Himmen.1737 Dezember 28: Die Eheleute P[ilip] F[erdinand] und A[ C[ H[ von Ossenbrock quittieren Freiherrn von Romberg über Zahlung von 3000 Reichstaler.
Bestellsignatur : Gesamtarchiv von Romberg - Urkunden, Nr. 3249

1729, 1744
Lehnsfiskalischer Anwalt gegen Philipp Ferdinand Bernhard von Ossenbroich wegen der nicht nachgesuchten Belehnung mit dem Lehen zu Niedern, Hallenberg, Günderinghausen, Liesen und Titmaringhausen
Bestellsignatur : Kurfürstentum Köln, Hofrat, Westfälische Lehen, Nr. 1054 
von Ossenbroich, Philip Ferdinand Bernhard (I5190)
 
193 17-5-1468 [des Dinxedages na sinte Servaes' dage biscops]: Aernt van Eck, Willem van Hattem en Roloeff Jansz. stellen zich borg bij Gherardt, heer tot Culenborch etc, dat Willem van Hattem, die gevangen genomen was samen met den ambtman Henrick van Rossum, en die op hun verzoek voor 14 dagen was vrijgelaten, op den bepaalden tijd zal terugkeeren [Regestenlijst Heren en Graven van Culemborg nr. 1878].

31-10-1477 [op Alreheiligenavont]: Gherartt, heer tot Culenborch etc, Herman van Leuwen, Oliphier Uten Weerde en Wilhem van Hattem erkennen schuldig te zijn aan Wychart Ten Have 95 rijnsche guldens en 7½ stuiver [Regestenlijst Heren en Graven van Culemborg nr.2176].

8-1-1488 [des Dynxdages na den heiligen Dertiendach]: Wouter van Eck en Dirck van RIIN erkennen verkocht te hebben aan Wilhem van Hatthem 3 akkers land onder Wiel. [Regestenlijst Heren en Graven van Culemborg nr.2423].

7-11-1488 [op sunte Willibrordus' dach]: Wilhem van Hatthem en zijn vrouw Hadewich erkennen verkocht te hebben aan Jasper, heer tot Culenborch etc, 3 akkers land in de buurschap Wiell [Regestenlijst Heren en Graven van Culemborg nr.2444].

1-11-1494 [op Alle Lieve Godes Heylighendach]: Dirck Geritssen en zijn borgen erkennen gehuurd te hebben van Willem van Hatthem, rentmeester van Jaspar, heer tot Culenborch, den wind- en rosmolen te Maurick. [Regestenlijst Heren en Graven van Culemborg nr.2577].

31-5-1496 [op sunte Peternellendach virginis]: Sweder van Culenborch, bastaard, richter te Eck en Maurick namens den heer van Culenborch etc, oorkondt, dat Wilhem van Hatthem, rentmeester van genoemden heer, beslag laat leggen op de goederen van Dirck Gerytsz. c.s. onder Eck en Maurick. [Regestenlijst Heren en Graven van Culemborg nr.2602]. 
van der Eem, Hadewich Freijs (I4052)
 
194 17-9-1506: Jan van Hattem is als leenman aanwezig bij de overdracht van een erfpacht (HUA: Arch. St.Paulisabdij 457, f. 12v en 505, f. 98). 1507: Jan is tijnsplichtig aan St. Paulus voor een weerdje van 7 morgen land aan de dijk te Ingen (HUA: Arch. St.Paulusabdij, register van tijnsen onder Lienden anno 1507, inv. 505, f. 7; ook in 456a).
1516/17 tot 1527/28: Jan pacht de halfscheiding van de gedeelde weerd van de kinderen van Oppendorp (AHC 5575).
Paasavond 1511: Jan en zijn vrouw Alidt, EL.(=echtelieden=spouses), pachten een bouwing onder Ingen van Margaretha van Wilick ; in 1521 pachten zij dezelfde bouwing voor 12 jaar van Beatrix van Oppendorp; in 1533 pacht Alith, weduwe van Jan dezelfde bouwing; in 1544 pacht Walraven van Hattem de bouwing van voornoemde Beatrix van Oppendorp (RANB 102, f. 20v).
1519: Jan verklaart in erfpacht ontvangen te hebben van de Commanderij van St. Jan te Arnhem 3 morgen land in de Breij onder Ingen (Commanderij van St. Jan, R. 481, nr. 280). 1521/22: Betaling aan Jan voor gekochte palen (AHC 5579). 17-7-1559: Derick Vonck als gemachtigde van de kinderen van Walraven van Hattem e.a. brengen exeptie in, waarbij blijkt dat de vrouwe van der Mehr voorsaethe was van Jan van Hattem en in 1491 een bouwing in Ingen pachtte (RANB 102, f.20v en 24v). 
van Hattem, Johan Roelofsz (I4113)
 
195 1707 Gelderse Landdagsrecessen 1581-1798
Ordinaris Landdag 2-12 mei te Zutphen
3 mei 1759
063 Huwelijksdispensatie verleend aan Adolph van Osenbrugge en Beertje van Oijen, broeders- en zusterskinderen.

Maria Vonk van Lienden and her husband Adolf van Murmelen were at the christening of Adolf Dirksen van Ossenbrugge 14 Apr 1720 (son of Catharina van Oijen en Dirk Hendrickse van Ossenbrugge)
Source: Geldersarchief.nl

Look how the family fits together:
https://vanosnabrugge.org/genealogy/descend.php?personID=I1302&tree=tree1&display=compact&generations=3 
van Osenbruggen, Adolph Dirksen (I3769)
 
196 1708-1740 van Osenbruggen, Teuntje Berendsen (I671)
 
197 1721
Johanna Christina v. Ossenbroich, Wwe. des Wilh. Heinr. v. Eickel zu Berghofen (+ 1711), jetzt Wwe. des Dietr. Wilh. v. Elverfeldt (+ 1721), Gerichtsherrin zu Herbede, Bekl. gegen Elis. de Gobele, Wwe. des kurpfälz. Oberstleutnants Joh. Georg v. Penninck, Hörde, Kl.Rückgabe der Pfandverschreibungen von 2500 fl.; Untersuchung wegen Fälschung der Pfandverschreibungen.(1. Hofger. Kleve) 2. RKG 1721
Bestellsignatur : Reichskammergericht, Nr. E 250 
von Elverfeld zu Herbede, Wilhelm Diederich (I5186)
 
198 1794, twaalf weeken bedeelt aan het kint van Barent Oostenbrugen, tien stuivers per week is 6-0-0, daarna een jaar in de kost besteed bij Jan Oostenbruge voor negentien gulde, ingegaan den 27 maart 1794. Dit bovenstaande betaald en het jongetje weer besteed bij Jan Knoot voor een jaar ingegaen als boven den 27 meerd 1795 voor tien gulden (Herv. Gem. Scherpenzeel 156, kasboek diaconie 1721-1819, fol. 131).
In 1800 koopt Jan Willemsen van Osnabrugge op 05-09-1800 voor f 1200,= van Joh. Sebastiaan van Naamen van Scherpenseel het erf Renes en een kamp land genaamd de Nieuwe Landscamp, grenzend aan Renes. Belast met een kar zand aan de predikant van Scherpenzeel. Tiendplichtig. (Leenboek Huis Scherpenzeel 146, fol. 239vo; 16-04-1805).
In 1842 laat Jan Willemse van Osnabrugge, wed. Jantje Jacobsdochter van Doorn, bouwman op Renes onder Scherpenzeel zijn testament maken. Zijn kinderen wijlen Aaltje en Jantje van Osnabrugge krijgen voor hun moederlijk erfdeel f 900,=. Kleinzoon Albert Langelaar, zoon van wijlen zijn dochter Aaltje van Osnabrugge, "welke bij mij inwoont en mij steeds getrouw en behulpzaam is geweest in de waarneming van de bouwerij" krijgt f 800,=. Hiervan mogen de kosten voor een vervanger voor mil. dienst van Albert niet worden afgetrokken. Erfgenamen zijn de kinderen van wijlen zijn dochter Aaltje van Osnabrugge x Teunis
Langelaar, bouwman op Emmikhuizen onder Renswoude (1/2) en zijn dochter Jantje van Osnabrugge, eerder wed. Jacob van Doorn, nu x Cornelis Donkervoort, rietdekker onder Woudenberg (1/2). Executeur: "mijn goede vriend" Olivier Sterk, burgemeester van S., waarvoor hij f 40,= zal krijgen (Not. Scherpenzeel 4129, nr. 3; 15-01-1842 en nr. 24; 27-04-1842).
In 1842 verkoopt Jan Willemse van Osnabrugge, wed. Jantje Jacobsdochter van Doorn, bouwman op Renes onder Scherpenzeel aan Albertus van Osnabrugge, bouwman op Renes onder Scherpenzeel: 1. de helft van Renes met huismanswoning, korenberg, schuurtje en het bouwland genaamd Nieuwe Landskamp te Scherpenzeel, sectie D 612-616, groot 2 bunder, 79 roeden, 40 ellen, voor f 800,=. 2. de helft van een huis, erf en tuin in de Krommehoek te Scherpenzeel, sectie D 479,480, groot 13 roeden, 60 ellen, erfpacht van f 5,=, voor f 200,= (Not. Scherpenzeel 4129, nr. 30; 12-08-1842. Afschrift in Huis Scherpenzeel 150, fol. 219). Boedelbeschrijving (Not. Scherpenzeel 4129, nr. 34; 04-10-1842). 
Osnabrugge, Jan Knoot Willemsz (I3229)
 
199 18 juli 1598:
Berndt van Elsen genant van Trier heft verthoent eine gerichtlicke verchrijvonge, daerin die erntfeste juffer Rotger van Graes wedtwe sel.Adriaens van Eerde, vermits Herman van Eerde oren sohn und mombar, und Herman van Eerde voer sich selfst, aan wilne Tonis van Asten, Jenneken ehel., obgemelte Berndts vader und moder sel., am 23-11-1571 hebbenverkoft een jairlixe rente uth oren erf und gueth Esselinck inden kerspel Wenterswick buerschap Medeho, ad 6 dlr. und 6 molder winterroggen, sambt 1 fuder torf oder 1 orth dlr., jairlix up Martini te betalen, en dit voor 200 sylveren dlr. hoeftsumma. Die loese ein vierdell jaersthovoren te verkondigen und verwittigen. Berndt van Trier beclaegt sich dat hie vast voer und nha bij desen kriegsemporonge in schaede und verderf gevaren is. Hij heeft gemelte hoeftsumma und pension zelf hoichnodich. Daarom zegt hij die loese an.
Bron: Luiting, RAG: RABvt, inv.nr. 61, fol. 46r en v

Children
1. Herman van Eerde
2. Frederik van Eerde, d. 1621
3. Judith van Eerde
4. Margrete van Eerde
5. Christina van Eerde
6. Johanna van Eerde
7. Joost van Eerde
8. Derrica van Eerde 
van Eerde, Adriaan (I2537)
 
200 18 juli 1598:
Berndt van Elsen genant van Trier heft verthoent eine gerichtlicke verchrijvonge, daerin die erntfeste juffer Rotger van Graes wedtwe sel. Adriaens van Eerde, vermits Herman van Eerde oren sohn und mombar, und Herman van Eerde voer sich selfst, aan wilne Tonis van Asten, Jenneken ehel., obgemelte Berndts vader und moder sel., am 23-11-1571 hebben verkoft een jairlixe rente uth oren erf und gueth Esselinck inden kerspel Wenterswick buerschap Medeho, ad 6 dlr. und 6 molder winterroggen, sambt 1 fuder torf oder 1 orth dlr., jairlix up Martini te betalen, en dit voor 200 sylveren dlr. hoeftsumma. Die loese ein vierdell jaers thovoren te verkondigen und verwittigen. Berndt van Trier beclaegt sich dat hie vast voer und nha bij desen kriegsemporonge in schaede und verderf gevaren is. Hij heeft gemelte hoeftsumma und pension zelf hoichnodich. Daarom zegt hij die loese an.
Bron: Luiting, RAG: RABvt, inv.nr. 61, fol. 46r en v 
van Eerde, Margrete (I2536)
 

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